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violeta@ramos-schneider.ch , +41 (0)41 711 16 91


Violeta Ramos wurde 1974 in Buenos Aires (Argentinien) geboren. Zur Zeit lebt sie in Zug in der Schweiz.

Hier hören Sie Violeta Ramos!


Auf ihrem Hauptinstrument, der paraguayanische Harfe ( paraguayan harp) , erhielt Violeta Ramos zunächst Unterricht bei Luis Bordón, Chochín Balbuena und Nicolás Caballero. Ihr Unterrichtsdiplom erhielt sie als  Instrumentalpädagogin mit Hauptfach im  klassische Gitarre, welches sie an der „Escuela de Bellas Artes“ in Quilmes (Buenos Aires,1998/99) studierte. Parallel belegte sie mehrere Aufbaustudiengänge und Kurse, unter denen die Fächer Tango, argentinische Folklore und Jazz an der „Escuela de música popular de Avellaneda“ (Buenos Aires,1995-99),  Komposition mit elektronischen Medien an der "Universität Quilmes" (1992-1995), Folklore und Tango bei Hilda Herrera und  Improvisation im "Kulturzentrum San Martín";  In der Schweiz machte Violeta Ramos eine Fortbildung in alter Musik an der „Schola Cantorum Basiliensis“ in Basel bei Heidrum Rosenzweig (2003-05).


Violeta Ramos spielte am Anfang Ihr Karriere, mit 16 Jahre, in diversen traditionellen Folkloreformationen. Später grundete sie veschiedene Duos Formationen ( Harfe und Gitarre/ Harfe und Flüte). Sie schreibt ihre eigene Arragements und Kompositionen, um in Internationale Harfe und Musik Festivals teilzunehmen:

Zu den vielfältigen Konzertverpflichtungen  als Repräsentantin Argentiniens oder Lateinamerika zählen eine Gastspielreise in die Städte Belgrad, Zrenjanin und Novi Sad auf Einladung des Konzertveranstalters Yugoconcert; das Internationalen Harfenfestival in Arles (Frankreich '99) auf Einladung der Harfenistin Marielle Nordman; das Latinoamerikanische Harfenfestival im Distrito Federal, Veracruz und Xalapa (Mexiko '95) auf Einladung der Harfenisten Lidia Tamayo und Mercedes Gomez; das Internationale Harfenfestival  in Lommel, (Belgien 2005); das Eurofestival Zufpmusik Bamberg, (Deutschland 2006); das Europeische Harfe Symposium in Wales (Cardiff 2007); Die Harfe Treffung in der Schweiz (Rifferswill 2007); das Internationale Festival "Guitarras del Mundo" in Argentinien (Buenos Aires 2007) auf Einladung der Gitarrist Juan Falú, die Welt Harfe Congress in Amsterdam (Holand 2008)

Regelmässige Konzerte als Repräsentantin Paraguays brachte sie an das Internationale  Musikfestival in São Paulo (Brasilien '95), in die Städte La Habana, Villa Clara, Cienfuegos, Villa Maria, Varadero (Cuba '97), an das National Musik Festival Cosquín (Argentina '92 und '93), Chajary, San Carlos de Bariloche, Trelew, Corrientes, San Luis, La Pampa (Argentinien '86 bis '94) traditionelle Festivals in Santiago, Asunción und San Bernardino (Paraguay) so wie das Harfe Festival Tacuareré (Asunción '93).


Verschiedene zeitgenössischer Arrangeure und Komponisten wie Eva Lopszyc und Pablo Aguirre schrieben Werke für sie. Eines der Werke von Lopszyc, eine Komposition für Harfe, begleitet von Kammerorchester, wurde nach seiner Uraufführung im Theater Rosario (Provinz Santa Fe) auch im „Salon Dorado“ des legendären „Teatro Colón“ (Buenos Aires) zur Aufführung gebracht. Es war dieses das erste Mal, dass die paraguayanische Harfe in dem prominenten Theater zu hören war (1992).


Mitwirkung an mehreren Rundfunk- und Fernsehproduktionen in Deutschland, der Schweiz,  Argentinien und Paraguay (so wie das National Radio dieser beide Länder).

Sie gewann mehrere Preise in Argentinien (Buenos Aires), Paraguay (Asunción) und Weimar (Deutschland) und erhielt höchste musikalische Auszeichnungen vom Stadtpräsidenten Berazategui, vom Gesundheitsminister der Stadt Buenos Aires, Juan José Mussi, und von der Paraguayischen Vertretung FEPARA in Buenos Aires.

Als Jurymitglied wurde Violeta Ramos für Jugendmusikwettbewerbe in Buenos Aires (1999) und in Einsiedeln (2004) engagiert. Sie war Mitglied im Organisationskommittee der Harfenvereinigung ASARPA.

Zur Zeit lebt Violeta Ramos in der Schweiz, wo sie mit Ihrem Ehemann Richard Schneider in der Besetzung Harfe und Gitarre das Duo Ramos-Schneider betreibt. Zu ihrem Repertoire zählen kammermusikalisch-modern arrangierte Titel aus Tango und Südamerikanischer Folklore aber auch eigene Kompositionen sind vertreten. Im Februar 2004 konnte sie mit ihrem Duo das 400 plätzige Theater „Hugo de carril“ in Buenos Aires füllen.

Zu den zahlreichen Konzerten als Duo in Kirchen, Theatern, Museen, Kunstgalerien in der Schweiz und in Deutschland zählen die Adressen Landesmuseum Zürich, das Museum für Kommunikation in Bern, das Gottfried Keller Zentrum Glattfelden etc.


Violeta Ramos erhält regelmässig Einladungen als Gastmusikerin für verschiedene Projekte, so zum Beispiel für die Aufführung des Kindermusicals "Im Land der Buntgemischten" und des Weihnachtsoratorium von Saint Saenz für Orchester, Chor und Solisten in der Kirche St.Jakob in Cham.

In der Verschiedene Internationale Konzerte die sie gab,  teilte sie die Bühne unter anderem mit den Musikern Luis Bordón, Nicolás Caballero (Paraguay), Ramón Ayala (Argentinien), Dominique Bouchoud (Frankreich), Andrew Laurence King (U.K), Xu Fengxia (China) und den „Los Paraguayos“ mit Reynaldo Meza. 


Zwischen 1992 und 1999 gab Violeta Ramos Musikunterricht in diversen Kindergärten, Primar- und Sekundarschulen in Buenos Aires.

Zur Zeit unterrichte sie  klassische Gitarre an den Musikschulen  Hochdorf (Luzern),und die  Musikschule Knonau (Zürich).

Im Jahr 2002 gründete sie mit Richard Schneider ihre eigene Musikschule "stimmen.voices.voces del mundo" in der Zuger Altstadt, der ersten schulischen Institution in der Zentralschweiz für die paraguayanische Harfe, welche Violeta Ramos anhand ihrer eigenen Harfenmethode unterrichtet.

Als Veranstalter organisiert  sie  monatliche Konzerte mit Internationale Musikern verschiedener Stilistiken.


De Argentina con amor, Paraguay 1991, mit Tania Ramos (Git), Oscar Clemote (charango und pan fl.), und Anselmo Lopez (guit)

Juntos,  Argentina 1995, mit Adrián Altamura (Q. Flute)

Tango y Folklore, Die Schweiz 2004, mit Richard Schneider (Git) Miguel Fernández (Bandoneón) und Domingo Rey (Gesang)

37 + 8 Strings, Deutschland 2007, mit Richard Schneider (Git)


“Los que ya tuvimos la oportunidad de disfrutar de su arte, confiamos en su consagración definitiva en el ámbito internacional.” (Paraguay Ñane-retá, 1995)  

“Con solo 19 años es una artista de Berazategui ya reconocida en distintas latitudes.” (Diario el sol, 1994)

"Las interpretaciones conjugan la improvisación con las influencias de la música moderna de cámara y se fusionan en forma original en complejas estructuras acústicas, sin que por ello las composiciones pierdan esencia, ritmo, originalidad." (Ñane retã, Asunción/Buenos Aires)

"Sympathisch wirkte die Begrüssung, voll professionell und souverän das Spiel." (Neue Zuger Zeitung)

“Violeta Ramos, ambassadrice de L`Argentine et de la harpe folklorique...La passion pour la harpe de V.Ramos correspond a l’ idée que se fait Marielle Nordman de L’instrument ». (Arles, Le Journal, 4.11.99)

“A very good musical and precise peforming of national southamerican rhythms, was awarded with long and openhearted applause”…(Fortunecity, Belgrad 1999)

„Das Duo Violeta Ramos & Richard Schneider begann, Ihr Publikum auf eine spannende Reise „Von Mexiko bis Feuerland – Auf den Spuren der südamerikanischen Folklore-Harfe“ zu entführen. Atemberaubende Harfen-Klänge, gespielt von Violeta Ramos, in Kombination mit der klassischen Gitarre, gespielt von Richard Schneider, beeindruckten von der ersten Minute an. Bei 18 sorgfältig ausgewählten Titeln genoss das Publikum sichtlich diese Veranstaltung und sorgte für die entsprechende Wärme bei den Künstlern“  (Presseagentur für paraguayische Medien, 2003)

"Trotz der Spezialisierung in Sachen Instrumente pflegen die beiden Musiker eine erstaunliche stilistische Bandbreite. Zwar legen sie das Hauptgewicht auf die argentinische und paraguayanische Volksmusik, doch daneben spielen sie auch neue Musik, die heutige Komponisten zunehmend für Folkloreharfe und Gitarre schreiben“ (Neue Zuger Zeitung, 4. Dezember 2002)

Bestechend ist die Auswahl und individuelle Bearbeitung der Werke und der unverwechselbar eigenständige Klangcharakter der Gruppe, die bei zahlreichen Auftritten und Festivals die Zuhörer in ihren Bann ziehen konnte. Die Besetzung schafft eine ebenso faszinierende wie aussergewöhnliche Klangfarbe, die durch ihr luftiges und athmosphärisches Klangbild überzeugt. (Kunst- und Kulturgemeinde Langen)

„Joven intérprete, quien ha sabido ganarse el reconocimiento de autoridades, Instituciones y vecinos por su calidad como intérprete y su personalidad, digna de todos los elogios”...(Dr. J.J.Mussi, Ministro de salud de Buenos Aires, 1995)

« Pour celui de Violeta Ramos, harpiste argentine de talent qui a interprété des morceaux issus du folklore de L’Amérique latine ils ont demandé des autographes et ont offert un bouquet. » (Arles, le Journal 6.11.99 )

« Moderne Werke auf einem ungewöhnlichen Instrument, gespielt in einem ungewöhnlichen Lokal in der Zuger Altstadt » (Neue Zuger Zeitung, 2003)

“Violeta Ramos, una artista excepcional" (Periódico Encuentro, Basel 2004)

“...Und als sich Harfenklänge zum Himmel erheben, gespielt von einem Engel, seufzt eine Oma hörbar, und ein verdächtig seliges Lächeln überzieht ihr Gesicht" (Neue Zuger Zeitung, 2004)

“Es un orgullo para mí, avalar la calidad profesional y humana de nuestra artista, la señora Violeta Ramos. Nuestra porque representa a nuestro terruño y porque así la queremos. Su calidad profesional ha sido demostrada  a través de numerosas presentaciones, haciéndola acreedora del reconocimento y adhesión de todo el público amante de la música.” (Dr. J.J.Mussi, Intendente de Berazategui y ministro de Salud de Bs As, 1999)

“Violeta Ramos es poseedora de una brillante trayectoria, destacándose en nuestro medio como una excelente profesional de la música......  ....... Todo esto se complementa con sus brillantes cualidades personales, intelectuales y humanas, lo cual hacen de la mencionada compatriota una profesional y ciudadana de condiciones relevantes, digna representante embajadora de la cultura popular Argentina, distinguida arpista de gran futuro en nuestra música popular, de la más alta significación.” (Lic. R. Tolosa, jefe de la biblioteca de la Universidad de Salta, 1999)


"Bamberg-Treffpunkt der Champions League" Eurofestival zupfmusik 2006- das Festival der Superlative" ( Magazin Concertino, Hamburg 2006)


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